
Nur wenige Tage sind seit dem Ende der Auto Mobil International in Leipzig vergangen, da bereitet Opel den nächsten Messe-Knüller vor: Den Vectra-Nachfolger Insignia.
Das neue Leit-Modell der Rüsselsheimer soll am 22. Juli bei der London Motorshow debütieren, bereits jetzt allerdings hat man den Stoff vom Wagen gezogen und zeigt erste Bilder.
Der Insignia wirkt gefällig, große Experimente macht man beim Design mit dem Neuen nicht. Auffällig eigentlich nur: Das Heck erinnert mich doch sehr an BMW ...
4,83 Meter wird die neue Limousine von Opel sein und diese Länge - so die Pressemitteilung - "
wird geprägt von einer fließenden, kraftvollen Silhouette mit coupéartig geschwungenem Dach und einer skulpturartigen, geschlossenen Form des Fahrzeugkörpers". Na dann!
Auch Innen soll sich einiges tun, wenn man davon auch noch keine Bilder zeigt. So soll der Insignia die künftige Designsprache von Opel vorgeben.
Außergewöhnlich am Insignia: Es gibt die Limousine nicht nur als Fronttriebler, sondern auch als Allrad! Zum Start im November will Opel den Insignia außerdem gleich mit sieben Motoren anbieten. Alle erfüllen die Euro-5-Abgasnorm und kommen mit Sechsganggetriebe. Vier Benzinaggregate - vom Vierzylinder mit 115 PS bis zum Sechszylinder mit 260 PS - und drei neue Diesel-Direkteinspritzer - mit je zwei Liter Hubraum von 110 bis 160 PS - bietet Opel vom ersten Tag ab an. In den darauffolgenden Monaten sollen weitere Motoren dazu kommen. Zum einen welche mit noch mehr Leistung, zum anderen eine EcoFLEX-Version mit besonders günstigen CO2-Werten.
Opel setzt viel Hoffnung auf den neuen Insignia und will zur alten, selbstbewußten Form zurück, die man mit Kapitän, Admiral und Co. einmal hatte.
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