Adé, Flachbauch: Erst verkündet Jessica Alba zukünftig nur noch in gehaltvollen, kleinen Produktionen mitspielen zu wollen und nun das: Alba ist schwanger.
eXtrem, eXaltiert, eXtrovertiert. xXx wie Xander Cage.
Die IAA steht vor der Tür und so langsam geht das Buschtrommeln los. Da werden erste Bilder und Factsheets verschickt, Studien mit geheimnisvollen Namen angekündigt und am Ende - Mitte September - drehen sich dann wieder hunderte wundervolle, polierte und ausgeleuchtete Autos auf Silbertellern um tausende Besucher.
Das Mode und Autos durchaus zusammen passen, beweist nicht zuletzt Orwell-Inhaber Gerd Wünsch, der sich mit "seinem" Supersportscup nicht nur eigene Träume erfüllt, sondern die Rennserie auch zu einer Plattform für seine Modemarke macht.
Schauspielerin und Ex-Model Tricia Helfer - bekannt durch ihre Rolle in der SciFi-Opera 'Battlestar Galactica', wo sie den Cylonen „Number Six“ spielt - hat sich für die amerikanische Ausgabe des Playboy ablichten lassen.
Die MythBusters sind die Spezialeffekte-Experten Jamie Hyneman und Adam Savage. In ihrer seit 2002 produzierten Show gehen die beiden - seit der zweiten Staffel mit einem Team aus Assistenten - urbanen "Legenden" nach und probieren, diese mit allerlei technischen Verrücktheiten zu überprüfen oder widerlegen.
Während die neuen Folgen der Verzweifelten Hausfrauen in Deutschland beim Publikum nicht so gut ankommen, erfreut sich die Serie in den USA noch immer schwerer Beliebtheit. Und neben dem ganzen Drehstreß plagen Haupt-Frau Teri Hatcher körperliche Probleme, denn ihr liebstes Körperteil* findet die ganze Aufregung und die Kälte beim Dreh offenbar anregend: "In der ersten Staffel wurden meine Nippel für Tausende von Dollar digital entfernt.", erzählt Hatcher jetzt über die ständig abstehenden kleinen Biester.
Emma 'Hermine Granger' Watson ist gerade einmal 16, dafür aber schon berühmt wie Duffy Duck und hat Probleme wie Porky Pig. Die nette Nachwuchsschauspielerin hat nämlich kein Liebesleben. Oder eines, das "einem Minenfeld" gleiche. Was auch immer das bedeutet, wenn man 16 ist ...
Russ Meyer wurde durch seine bizarren ‘nudies’ berühmt, schnell und billig produzierte softcore Sexfilme. Neben dem schrillen Gewebe aus Meyers Obsessionen, filmischen Liebeserklärungen an großbusige Frauen mit starken Persönlichkeiten, lassen seine fotografischen Stills die besondere Verbundenheit mit seinen Angebeteten spüren. Die jetzt bei VAN HORN ausgestellten Fotografien entstanden in den späten 50er und 60er Jahren und sind in Deutschland erstmals zu sehen.