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Liebes CO2,

Weißt Du was, eigentlich bist Du mir schnurz egal.
Ja, wirklich. Verstehe mich nicht falsch, natürlich ist es gut, dass man Dir endlich einmal die Aufmerksamkeit zu Teil werden läßt, die Du kleines ekeliges Biest verdient hast. Sterben sollst Du. Nicht ganz vielleicht. Das läßt sich sowieso nicht einrichten. Aber wenigstens größtenteils.
Du bist nämlich, wie diese kleine Ratenplage damals im Mittelalter. Nur, das wegen denen damals den Menschen nicht global wärmer wurde.

Jedenfalls. Laß mich Dir etwas sagen. Sei bitte so lieb und richte den Redakteuren in Auto-Magazinen und den netten Menschen in den PR-Abteilungen der Autokonzerne etwas aus: Mir ist vollkommen egal welchen CO2-Austoß ein VW, Nissan, Renault oder Mercedes hat! Denn: Es ist nicht mein Problem. Ich richte eine Kaufentscheidung nicht danach.
Natürlich weiß das auch der nette PR-Mensch in Stuttgart, Ingolstadt oder Rüsselsheim. Sonst würde er diese Scheinheiligkeit nicht an den Tag legen und stolz erzählen, dass der im Audi S5 verbaute V8 mit 4,2 Litern Hubraum und 354 PS ganze 354 PS, 298 g CO2-Ausstoß pro gefahrenem Kilometer produziert. Wohlwissentlich, das man in der EU auf eine durchschnittliche CO2-Emission von 130 g/km will.
Nein, er weiß ebenso wie Du: Das ist nicht mein Problem. Sondern das, der Autobauer. Damit will ich nicht behaupten, Du liebes CO2, würdest mich nichts angehen. Im Gegenteil. Du bist schließlich ein echtes Problem für uns alle. Aber das die Standwardwerte eines Autos in Automagazinen mittlerweile Hubraum, PS und CO2 g/km sind, das nervt. Und geht am eigentlichen Problem vorbei: Es schiebt die Verantwortlichkeit für den Umgang mit Dir nämlich mir in die Schuhe und macht es mir mit dicken Motoren gleichzeitig nicht leicht auf Dich zu achten. Ein Dilemma, das trotz aller Umweltbekenntnisse der Autobauer, mir zugeteilt wird.
Ausgerechnet mir, der zwar vorgibt sich natürlich um die Umwelt zu sorgen, den dreistelligen PS-Zahlen auf der Angebotstaffel im Autohaus dann aber trotzdem nicht widerstehen kann. Wie sollen auch 90 PS ausreichen, um ein zwei Tonnen schweres Automobil zu bewegen. Geht nicht. Klar. Ich bin auch nur ein Mann.

Mir ist es so ziemlich egal ob unter der Haube ein Hybrid, BlueTec, Elektromotor oder drei Laufhunde sitzen. Mir ist es auch egal, ob Autobauer demnächst beschließen die PS nur noch im Faktor drei der tatsächlich verbauten Leistung anzugeben.
Ich will mit dem Auto meiner Wahl von Punkt A nach Punkt B. Schnell. Und gut aussehen will ich dabei auch. Du, wertes CO2, kommst hinten aus dem Auto raus, und genau so sehr kümmerst Du mich in diesem Moment.
Geschrieben von: Thomas Gigold
08.03.2007, 14:41 Uhr | Kategorie: Automobiles
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Kommentare zu diesem Eintrag

  1. Hm. Ich fürchte aber genau an dieser, deiner Einstellung muss man arbeiten.

    Es ist kein Verbrechen von A nach B kommen zu wollen und ein hübsches Auto zu haben. Aber die Autombilindustrie hätte durchaus die Möglichkeit am Verbrauch was zu ändern, wenn die KUNDEN denn dieses Bewusstsein auch nach aussen tragen würden.

    Aber wenn es Dir wirklich nur auf Dich ankommt, dann dürfte es mit etwas Glück zu deinen Lebzeiten noch egal sein. Dass unsere Kinder keine Autos mehr fahren könnten, weil die Weltwirtschaft unter Klimakatstrophen zerstört wurde, ist ja auch wirklich zweitrangig - hauptsache wir können auf dem Sterbebett daran denken, wie gut und schnell und schön wir gefahren sind. :-)

    Wo wir schon dabei sind: Ich bin selber (überzeugter ;-) ) Bahnfahrer. Solange aber Bahnpreise immer noch teurer als Autofahrten sind, ist es kein Wunder, dass nicht mehr Leute diese Transportmöglichkeit nutzen. Da ist dringender Handlungsbedarf.
    Garvin am 09.03.2007 um 12:25 | #
  2. Nicht ganz ... Wie gesagt: Ich hätte kein Problem ein Auto mit umweltfreundlichem Motor zu fahren; aber zeig mit bitte ein Angebot, das einen solchen Motor *heute* schon hat! Und dann finde eine Werkstatt, die sich damit auskennt, abgesehen vom Tankstellennetz die Gas oder Wasserstoff anbieten.

    Ich finde es grundsätzlich schlecht ein Problem mir in die Schuhe schieben zu wollen, an dem ich das wenigste ändern kann.

    Wie geschrieben ist es mir egal, was da an Motor im Auto läuft, wenn ich es betanken kann, es repariert werden kann und ich es in dem Auto kaufen kann, das ich mag. Ich will nunmal keinen Polo oder Loremo fahren. Genau das ist aber, was die Autoindustrie mir gerade sagt: Wir haben hohe CO2-Werte, aber fahr doch einen 3-Liter Polo, nur zu. Und die Politik drängt mich auch gerade darauf Bahn zu fahren oder kleine Knuffelkarren zu kaufen. Ich will es aber nicht. Ich will ein normales Auto für mich und meine Familie mit umweltfreundlichem Antrieb (und nein, Wasserstoff ist das nun auch nicht), den *gibt* es aber nicht.
    Thomas Gigold am 09.03.2007 um 12:43 | #
  3. Der Grund dass ein Auto solche Motoren heute noch nicht (serienmäßig) hat ist ja gerade die Nachfrage der Kundschaft.

    Stellen wir uns mal eine Motormesse vor, in der Kunden und Manager auf der Messe von Stand zu Stand pendeln und fragen "Warum haben sie keine sparsamen Motoren im Angebot? Das Design rockt ja, aber der Verbrauch ist ja nicht zeitgemäß".

    Wenn so etwas jeder Standbesucher sagen würde, wäre ich mir recht sicher, dass die Firma da einen neuen/anderen Kundenkreis vor Augen sieht und das bei der nächsten Produktzykle auch berücksichtigen.

    Daher ist es ja schon dein Problem, wenn Du genau diese Einstellung äußerst: Mir doch egal was Autos verbrauchen. So etwas darf den VERBRAUCHERN aber nicht egal sein, denn auf ihre Markt-Kaufkraft kommt es an.

    Wir sind das Volk. :-)
    Garvin am 09.03.2007 um 12:55 | #
  4. Hallo

    Im Grunde habt ihr ja Recht das wir alle mehr auf die Umwelt achten sollten, nur ist der Ansatz nicht der Richtige.
    Ich bestreite auch nicht das wir die natürlichen Ressourcen unnötig verschwenden und es ander Möglichkeiten für Antriebe und Energiegewinnung
    gibt, bzw geben muss.

    Um meine Meinung besser verdeutlichen zu können habe ich einen annonymen Leserbrief mit sehr gehaltvollem Inhalt beigefügt.
    Er richtet sich eigentlich an die Medien und indirekt auch an uns.

    Viel Spass beim Lesen:




    Sehr geehrte Damen und Herren,
    (...)
    Das Klima ist eine Zusammenfassung der Wetterereignisse in einem Zeitraum über 30 Jahre. Im
    Mittelalter war es rund 1°C wärmer als heute. Zwischen 1920 und 1940 nahm die Temperatur um rund
    o,4°C zu und zwischen 1940 und 1975 um 0,2°C ab. Zu dieser Zeit wurde bereits der Anbruch einer
    neuen Eiszeit propagiert. Bis 1998 nahm sie wieder um 0,5°C zu und hat sich seitdem auf einem recht
    festen Niveau gehalten.
    Die stark gestreuten weltweiten Messpunkte, sind nicht in der Lage die natürlichen Abweichungen
    seriös zu ermitteln. Die maßgebende Station Mauna Loa steht auf einem CO2 ausgasenden Vulkan!
    Auch Untersuchungen aus Eisbohrkernen sind kein seriöser Indikator für einen CO2 Anstieg, da sie
    eine Abkühlung der Luft auf 80°C voraussetzen, sich sonst verflüchtigen und CO2 im Wassereis im
    laufe der Jahre wandert. Demnach ist das Ergebnis immer niedriger…
    Niemand hat zur Kenntnis nehmen wollen, dass sich 19.000 Wissenschaftler und Fachleute in der
    Oregon-Deklaration gegen das Kyoto Protokoll gewand haben, da es jeglicher Wissenschaftlicher
    Grundlage entbehrt. Ganz im Gegenteil…
    Erst mit dem gehäuften Auftreten der Foraminiferen (schalentragende Amöben) brach vor Millionen
    von Jahren eine Art Umweltkatastrophe herein. Das CO2 wurde rasch mit Kalziumionen zu Kalkstein
    verbunden. Die Kalkgebirge sind noch heute zu bestaunen. Somit sank der CO2 Bestandteil der
    Athmosphäre auf den heutigen Stand von 0,033% ab. Dieser Anteil ist das absolute Minimum der
    Erdgeschichte. Die meisten unserer Pflanzen entstanden zu Zeiten, als rund das 5 bis 10 Fache an
    CO2 in der Atmosphäre vorhanden war! Einen Treishauseffekt durch CO2 gibt es nicht und kann es
    physikalisch gesehen auch nicht geben.
    Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Sollte, aus welchen Gründen auch immer der CO2 Gehalt
    der Luft unter das Kritische Minimum von 0,028% sinken, würden unsere empfindlicheren Pflanzen
    verkümmern. Es gibt hier einen sehr engen Regelkreis, der eine höhere Konzentration an CO2, jedoch
    keine niedrigere zulässt.
    Das Roden großer Gebiete der Erde ist ein viel gravierenderes Problem, als das für die Pflanzenwelt
    und somit auch für uns Menschen notwendige CO2. Erhöhungen der CO2 Gehalten sind damit unter
    anderem zu Erklären. Vulkanaktivitäten, ob in den Ozeanen, Island, Mexiko, Asien oder gar in der
    Eifel (seit 1990 liegt der CO2 Ausstoß des Laacher See bei 24.000 kg im Jahr), sorgen für einen
    tausendfach höheren Ausstoß an CO2, sowie Schwefeldioxid und anderen Stickoxyden und giftigen
    Gasen, die derzeit überhaupt keine Berücksichtigung finden.
    Es mag sich für sie verrückt anhören, jedoch ist ein drastisches Absenken von CO2 in der Atmosphäre
    eine unendlich viel größere Katastrophe, als der von ihnen propagierte Klimawandel durch CO2…
    „Die Ozeane binden etwa das 67-fache des CO2 Gehalts der Atmosphäre. „Im Falle einer
    Verdopplung des atmosphärischen CO2 muss dem Meer 50mal mehr CO2 zugeführt werden, um das
    chemische Gleichgewicht aufrecht zu erhalten“. Die CO2-Löslichkeit unterliegt einem chemischen
    Druck, dem sogen. Partialdruck, der durch den Salzgehalt und die Temperatur des Meerwassers
    bestimmt wird. Beides, Salzgehalt und Meerestemperatur (z.B. beim jetzt viel diskutierten El Niño
    Effekt) unterliegt kurzfristigen bedeutenden Schwankungen. „Eine Schwankung des PH-Wertes in
    dem für Meerwasser durchaus bekanntem Maße von 7,8 - 8,2 würde eine Schwankung des
    atmosphärischen CO2 -Wertes bewirken von 0,0523 % bis 0,0280 %, d.h. Abweichungen um + 49,5
    bis - 20 % vom gegenwärtigen Wert in der Atmosphäre“.
    Nach den Kreislaufmodellen soll der Austausch zwischen Biosphäre und Atmosphäre weitgehend
    ausgeglichen sein. Pflanzen bauen ihre Substanz aus CO2 und H2O auf, das sie, wenn sie absterben
    wieder freisetzen. Die Modelle berücksichtigen aber nicht, dass es sich bei den Lebewesen im Ozean
    - gut 1000 Gigatonnen C bei einem Jahresumsatz von etwa 260 GT C - anders verhält. Ihre
    abgestorbenen Körper lösen sich nicht in CO2 und H2O auf, der größte Teil von ihnen sinkt ab und
    bildet in der Tiefe kohlenwasserstoffhaltigen Faulschlamm, der in geologischer Zeit als Öl und Kohle
    wieder zum Vorschein kommen kann.“
    Zitat von Dr. Helmut Berger
    Man kann deutliche Parallelen zwischen dem Pflanzenwuchs und dem CO2 Gehalt der Atmosphäre
    ziehen. Den für uns lebenswichtigen Sauerstoff beziehen wir in überwiegenden Maße aus der
    Pflanzenwelt.
    Warum sonst bestehen Düngstoffe zu einem beträchtlichen Anteil aus gebundenem CO2?
    Sarkastisch könnte man folgenden Zusammenhang formulieren:
    „Je mehr wir in der Lage sind, den CO2 Gehalt in der Atmosphäre zu senken, je mehr müssen wir
    dafür sorge tragen, dass die Pflanzenwelt dezimiert und vorhandene Nutzpflanzen mit CO2 Düngen
    versorgt wird, da es sonst zu unkontrolliertem Pflanzensterben führen wird.“
    Das ist doch Wahnsinn! Das in fossilen Brennstoffen enthaltene CO2 ist vor Jahrmillionen aus der
    Natur entnommen worden und wird nun wieder zugeführt. Durch den dadurch angepasst verstärkten
    Pflanzenwuchs und die vermehrte Anhäufung von Foraminiferen reguliert sich die Natur von ganz
    allein.
    Bei der Verbrennung von Pflanzenölen entsteht ebenfalls CO2! Und zwar genau die Menge, die es
    beim Wachstum durch Photosynthese gebunden hat. Das ist bei Öl und Gas (Fossile Brennstoffe)
    nicht anders!
    Man hört und liest von diesen Fakten nichts, auch wird nichts zu den natürlichen Faktoren, wie Vulkan
    und Geysir Tätigkeiten, periodisch auftretende Veränderungen der Sonnenaktivitäten, Ionisation durch
    Sonneneinstrahlung des arktischen Eises, stetige Änderung der Umlaufbahn der Erde um die Sonne,
    Veränderungen der Erdachse usw. erwähnt.
    Würde der Mensch (was ich nicht glaube) es tatsächlich schaffen den CO2 Gehalt der Atmosphäre
    deutlich zu senken, wären in kritischen Anbaugebieten, Hungerkatastrophen die Folge, da die
    Pflanzen noch schlechter wachsen als bisher. Wüstenlandschaften würden sich stärker ausbreiten.
    Die Temperatur würde sprunghaft ansteigen, der Sauerstoff wäre dezimiert und eine ECHTE
    Klimakatastrophe und Sauerstoffmangel könnte die Folge sein.
    Sie von den Medien tragen DIE Hauptverantwortung für das Umdenken und die Meinungsbildung. Die
    Politik profitiert von dieser unsinnigen Panikmache durch eine noch unsinnigere, kommende
    Steuererhöhung.
    Die Forscher sind zumeist ebenfalls nicht unabhängig, bekommen diese doch für ihre
    Katastrophenszenarien die so dringend benötigten Forschungsgelder...
    (...)
    Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie wunderbar die Gräser und Pflanzen an der Autobahn und
    Landstraßen wachsen? Ist doch komisch, oder?
    Wissen sie, dass sich Wüstenlandschaften durch flächendeckende Waldrodungen gigantisch
    ausweiten? Wissen Sie, dass durch die Reflektion der Sonnenstrahlen auf diese Wüstengebiete eine
    reale Temperaturerhöhung stattfindet? Wissen Sie, dass Pflanzen CO2 und H2O zum Wachstum
    dringend benötigen? Wissen Sie, dass es in der Geschichte der Erde kaum Zeiten gab, an dem es
    weniger CO2 in der Atmosphäre gab? Wussten Sie, dass es vor Jahrmillionen etwa 10 mal mehr
    Pflanzen auf der Erde gab als jetzt? Wussten Sie, dass der leicht Erhöhte CO2 Wert derzeit,
    Phasenverschoben einhergeht mit Waldrodungen seit Beginn der Industriezeit? Wußten Sie, dass z.B.
    der Mars und die Venus (dort gibt es weder Industrie noch Mercedes und BMW) ebenfalls fast parallel
    zur Erde wärmer werden?
    Das meiste wissen Sie natürlich nicht oder wollen es nicht wissen. Fakt ist, der CO2 Ausstoß ist, so
    irre es klingen mag, tendenziell gut für unsere Umwelt!
    Wir können jedoch nur wenig ausrichten, da die Gesamtverantwortung des durch Menschen
    hervorgerufenen CO2 Ausstoß bei unter 1% liegt. Im Klartext: Selbst wenn man alle Autos auf dem
    Planeten verbieten würde, wäre die CO2 Schwankung in einem nicht messbaren Bereich.
    Es gibt zumindest eine Möglichkeit die Natur in ein wunderbares Gleichgewicht zu bringen ohne alles
    zu besteuern oder zu verbieten. Das Roden der Wälder, insbesondere in den Tropen muss sofort
    gestoppt werden und ein Wiederanbau von großen Waldgebieten muss erfolgen. Dann kann die
    Industrie, die Autos und nicht zuletzt wir Menschen, sowie die Tiere, Vulkane usw., soviel CO2
    produzieren, wie wir wollen und können. Dies wäre von tatsächlich großem Nutzen für unsere Natur!
    (...)
    Schwagerlino am 25.03.2007 um 19:51 | #
  5. Du musst ein Fachmann sein - wirklich guter Aufstellungsort, den du hast! cori am 07.04.2007 um 10:42 | #
  6. lieber schwagerlilo,
    ich finde deine theorie mehr als glaubenswert, und ich habe einige der genanten anderen faktoren als co2 auch schon herausgefunden.
    Ich würde deine infos gerne ebenfalls für eine schulisch gestellte aufgae nutzen, jedoch bräuchte ich dafür dringend quellen. vieleicht wäre es möglich für dich, mir diese zukommen zu lassen. wenn nicht hier vielleicht per email:
    laurie-brick@web.de
    laurie-brick am 20.09.2008 um 11:20 | #
  7. Ich glaube der Schwagerlilo hat das auch nur aus einem Forum raus kopiert... das sieht man schon an der Formatierung...

    Gefunden:
    http://www.warum-wir-krank-werden.ch/533578995c0b71701/index.html
    Negotiator am 18.10.2008 um 14:17 | #

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