
Ende des Monats wird es italienischer auf den Straßen Deutschlands. La Dolce Vita im Januar.
Dann rollt der
Alfa Brera erstmals in seiner Serienversion über den deutschen Asphalt. Ein unpraktischer kleiner Italiener der zwar so überhaupt nichts für die Familie dafür aber etwas für den Spaß und das Auge ist. Ein Italiener der alles mitbringt, was man sich von einem Alfa eigentlich so schon seit Jahren wieder gewünscht hat: Flair, Power und ein einzigartiges
italienisches Design.
Alfa Romeo sieht den
Neuen als würdigen Nachfolger so erfolgreicher und glanzvoller Alfa-Modelle wie den 1900 SS, den Giulietta Sprint oder den Alfetta. Und für den 4,41 Meter langen und gerade einmal 1,37 Meter hohen Brera stehen die Chancen nicht einmal schlecht in die Fussstapfen seiner legendären Vorfahren zu steigen. Am Design wird es jedenfalls nicht liegen, verkauft sich der Brera zukünftig nicht.
Im Top-Modell befeuert ein 3,2-Liter-V6 die alle vier Räder antreibenden 260 PS und bringt den von Giorgetto Giugiaro entworfenen und Pininfarina produzierten Brera in 8,6 Sekunden von 0 auf 100. Das ist ansich kein allzu beeindruckender Wert, aber der Brera will mit Gefühl
gefahren und nicht
geheizt werden. Und für das zu schnelle vorbeifahren an anderen Verkehrsteilnehmern ist das Alfa Coupé auch einfach viel zu schön, um ihn nicht wenigstens ein kleines Stück mit der Welt zu teilen.
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