
Prüde war Carla Bruni
nie. Warum sollte sie auch. Die neue First Lady Frankreichs ist nicht nur die frankophile Verkörperung der Traumfrau sondern auch noch ein Meister der Selbstinszenierung.
Nachdem nun erst die Ehelichung von Frankreichs Staatsoberhaupt für Wirbel sorgte, dann erotische Bilder im spanischen L'Express veröffentlicht wurden und schließlich
eine Werbepause für Lancia einen Aufruhr erzeugten, ächzt das französische Volk nun, weil das Auktionshaus Christie's einen Akt von Frau Bruni-Sarkozy versteigern will.
Hach, ein so reges Politik-Nebenbeitheater wünscht man sich manchmal in Deutschland. Nein, nicht rund um unsere Kanzlerin - die sieht selbst auf 15 Jahre alten Bildern nicht annähernd so schick aus wie Carla Bruni - egal ob, wie das zu versteigernde Bild, von Michel Comte fotografiert oder nicht.
Wir schauen weiterhin amüsiert zu beim Präsidentenspiel in Frankreich, und genießen die anderen Anblicke von Frau Bruni. Sarkozy. Oder Bruni-Sarkozy. Wie sich das Top-Modell nun auch immer
entschieden haben mag, demnächst angesprochen zu werden ...