In Detroit hat die Automesse ihre Türen (vorerst nur für Journalisten) geöffnet. Seit 100 Jahren nun ist die Messe in der US-Autostadt eine Attraktion, und so sparen die Autohersteller zum Jubiläum nicht mit Premieren.
Einige haben wir bereits vorgestellt. Wenn auch nicht alle.
Zum Start der Autoshow hat Chevrolet nun den ‘Volt‘ vorgestellt. Ein Studie, die zwar im schicken Kleid die Blicke auf sich zieht, bei der aber vor allem das Herz zählt. Der Volt nämlich ist eine Limousine mit Elektro-Herz. Der Motor ist elektrisch. Zwar gibt es auch ein Benzin-Aggregat, das allerdings erzeugt auch nur Elektrizität und gibt diese an den Motor weiter; ist also eher ein Notstromaggregat.
Damit ist der Volt die erste Limousine mit reinem Elektroantrieb. Bisherige Elektroautos sind eher kleinere Vehikel. Eine “Ladung” reicht laut Chevrolet – deren Programm in den USA nicht mit dem in Deutschland zu vergleichen ist, da es faktisch zwei unterschiedliche Marken sind – für 50 Meilen. Nicht wirklich viel für ein solches Auto, es reicht aber für die täglichen Touren, die bei den meisten Amerikanern wohl im 20 Meilen-Radius stattfinden.
Mehr Informationen und größere Bilder gibt es bei Dubspeed Driven.
