Extern: Mercedes Ener-G-Force

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Bild: Mercedes Benz

Im jährlichen Design-Wettbewwerb zur L.A. Motor Show war diesmal ein “Highway Patrol Vehicle 2025″. Sonst entstehen bei dem Wettbewerb nur Skizzen, doch weil das auf der Mercedes-Benz G-Klasse basierende “Ener-G-Force” so gefiel, entschied man sich bei Daimler kurzerhand es als Concept zu bauen. Et voila!

Extern: Wie man Autos zeichnet

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Bild: BMW AG

CarBodyDesign zeigt in einem kleinen Special Bücher und Anleitungen, mit denen man lernen kann Autos zu zeichnen. Für Nachwuchsdesigner und Blogger, die ihr perfektes Auto noch nicht gefunden haben …

Extern: BMW i kommt.

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BMW i machte mit der World Tour Station in Düsseldorf – ein Leser von BimmerToday war vor Ort und versorgt die Daheimgebliebenen mit Informationen. Lesenswert, weil einige neue Infos.

Extern: Bentley Barnato Roadster

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Bild: Benjamin Knapp Voith

Leider nur im Computer echt: Der Bentley Barnato Roadster ist ein Concept Car im klassischen Rennwagen-Gewand von Ben Knapp Voith, das während eines 8-monatigen Design-Internship bei Bentley entstanden ist.

Extern: Einzelstück: BMW Zagato Roadster.

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Bild: BMW AG

Knapp drei Monate nachdem BMW auf dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este das schicke Einzelstück BMW Zagato Coupé vorgestellt hat, präsentiert man jetzt im Rahmen des Concours d’Elegance von Pebble Beach die “oben ohne”-Version: Den BMW Zagato Roadster.

Bentleys Eleganzausfall.


Gestern Abend flatterte eine Mail von Bentley in mein Postfach. Nichts aussergewöhnliches. Wenn auch die einzige Verbindung zwischen mir und der VW-gesteuerten Luxusmarke eigentlich der Presseverteiler ist. Und als ich den Betreff las, gruselte es mir etwas. Und das vor’m Schlafengehen. Und es verfolgte mich direkt auch. War für eine unruhige Nacht ich hatte! Albträume plagten mich. Träume, in denen mich riesige Bentleys verfolgten, und in denen ich irgendwann wie in Transformers Sam, zwischen den Fronten stand, als riesenhafte BMW X5-Transformers plötzlich den Kampf gegen diese Ausgeburt der Designerhölle aus Wolfsburg aufnahmen. Und zum Glück gewannen.
Nur habe ich die Befürchtung, dass die “Guten” nur in meinem Traum gewinnen, und wir demnächst wirklich auf der Straße sehen, was Bentley in Genf als “EXP 9 F”-Concept zeigt.

Ein Bentley-SUV.

Ein Vierradgetriebenes, drittes Modell von Bentley.
Das haben weder der recht schnöde Mulsanne noch der wirklich gelungene Continental verdient.
Ein hässliches Brüderlein. Einen Glöckner von Crewe.
Oder wollte Charles Philip Arthur George Mountbatten-Windsor, Prince of Wales and Duke of Cornwall sowas für seine Rundfahrten über die üppigen Gründe der englischen Königsfamilie?
Wirklich?

Als eine “fusion of contemporary, crafted luxury, advanced in-car technology, commanding driving position and all-terrain capability” preist Bentley den “EXP 9 F” an. Erschreckenderweise hat man auch schon ein Aggregat in das Ding gebaut. Einen 6-Liter-W12 mit Twin Turbo. Das macht die Bedrohung umso realer.

Einziges Glück: Bentleys sieht man hier so selten, da fällt dieser Demenzanfall für gutes Design nicht so stark auf, selbst wenn es wirklich in Serie gehen sollte. Uff!

Futuristisches Landei


Kurz, knackig und ohne viel Worte.
Das mögen wir ja. Sowohl bei Autos, als auch Herstellern.
Und deswegen kommt Land Rover gestern sehr sympathisch rüber. Denn die Pressemitteilung zur Defender-Studie DC100 war kurz, knapp und auf den Punkt. Mögen wir. Auf der anderen Seite gibt es über den Defender auch wenig zu erzählen. Denn der Nachfolger des aktuellen Modells ist erst für 2015 geplant, und so ist der DC100 im Grunde nicht viel mehr als ein Schauobjekt, an dem man ein, zwei Designmerkmale auf ihre Publikumsfähigkeit prüfen will. Deshalb, ganz ohne große Worte: Nett, aber nicht umwerfend. Mal sehen, wie das in 14 Tagen live aussieht ;)

Alles neu, zur IAA bei Ford

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Bereits 2005 nutzte Ford die IAA, um die Designzukunft der Marke neu zu definieren. Mit dem Iosis stellte man damals den Design-Prototyp des neuen Mondeos vor und gab die Linie für die intern als “kinetic design” bezeichnete Formlinie der kommenden Modelle vor. Die IAA 2011 nimmt Ford nun als Zeitpunkt an, um das “kinetic design” auf eine neue Evolutionsstufe zu heben. Zugleich gewährt der Evos Concept einen ersten Ausblick auf Antriebs- und Fahrzeug-Technologien der Zukunft.

Das Design des Evos ist noch etwas strenger als das bisher bereits recht prägende Design. Das neue Fahrzeuggesicht von Ford verfügt über einen Kühlergrill in Trapezform und extrem flache Scheinwerfer (die wir so sicherlich allein der Vorschriften wegen kaum in Serie einfließen sehen werden). Der Evos ist “der perfekte Ausdruck unseres Anspruchs, stilistisch überzeugende und wunderschöne Autos zu bauen”, so Ford. Ja, doch. Schick ist er. Auch, wenn die Zeit der Flügeltüren eigentlich schon 1965 vorbei ..

Angetrieben wird das Concept von einem Plug-in-Hybrid-Motor mit Lithium-Ionen-Batterien. Ford will hier mit einer als „Powersplit“ bezeichneten, neuen Hybrid-Architektur eine neue Kombinationsfreiheit zwischen Elektro- und Verbrennungsmotor schaffen. Der Hybrid kommt beim Evos mit einer Vorrangschaltung für den Betrieb im elektrischen Modus.

Den dritten Schwerpunkt setzt der Evos beim Fahrer – Ford hat in den letzten Wochen immer wieder betont, dass man mehr zum Technologieführer werden wolle. Insbesondere die Einbindung von nützlicher und unterhaltender Technologie steht für Ford dabei im Vordergrund – insb. die Verbindung zwischen Nutzer, Auto und Internet. Hier wird man von Ford sicherlich noch einiges zu sehen bekommen in den nächsten Monaten und Jahren …

Übrigens: Das Design des Evos wurde in Deutschland entwickelt. “Welt-Autos” traut man wohl eher den Europäern zu designen zu, als den einheimischen US-Amerikanern ;)