Es ist vorbei. Mit DARK KNIGHT RISES beenden Christopher Nolan und Christian Bale ihre Geschichte des BATMAN. Zeit für einen kurzen Rückblick auf die Geschichte des BATMOBILs.
Mit “Sed-Cars” ist Jan von auto-geil.de nicht nur ein fantastisches Wortspiel aus “Sedcard” und “Car” gelungen, sondern auch ein tolles Projekt für Menschen, die sich an schönen Autos nicht satt sehen können.
Auf Sedcars featured der Blogger künftig die schönsten seiner Auto-Fotos in hoher Auflösung für den eigenen Desktop-Hintergrund. Los geht es mit der neuen A-Klasse.
Audi vs. BMW.
BMW vs. Audi.
Die beiden Bayern führen keinen Krieg, aber ein gesundes Gerangel um Platz eins der Premiumhersteller, während sich von hinten Mercedes nähert. Und die Stuttgarter machen einiges richtig aktuell, um die beiden unter Druck zu setzen. Siehe A-Klasse, siehe Werbung, siehe neue Website.
Aktuell launchen BMW und Audi jeweils eine neue Markenkampagne, bei denen kein spezfisches Modell sondern vielmehr die Technologie und Zukunft der beiden Marken in der Kommunikation stehen.
BMW kam mit dem neuen Markenfilm und einer tollen kleinen Website bereits zu Ostern – dieses Wochenende zieht Audi nun nach. Wobei “nachziehen” sicherlich nicht ganz der richtige Ausdruck ist, man kann davon ausgehen, dass der Film von Audi nicht in den letzten sieben Tagen entstanden ist ;-)
Im Folgenden einmal bei Filme:
Der Audi-Spot wird sicherlich um einiges gekürzt, bevor er als 30-Sekünder im Fernsehen laufen wird, und man kann schon recht gut erkennen, welche 30 Sekunden laufen werden. Aber mal abgesehen davon: Welcher gefällt besser? Trotz meiner Affinität zu den Münchnern, muss ich sagen: Kein schlechter Job, Ingolstadt ;-)
Warum steht hier eigentlich so wenig?
Weil ich, zugegeben, den kleinen Hirschen hier etwas vernachlässigt habe. Denn – Trommelwirbel und so Zeug – da drüben auf box.gigold.de geht es so grundsätzlich weiter. Weniger böse als hier zu Teilen, aber mit jeder Menge anderen knuddeligen Geschichten. Wirklich. Echt. Doch.
Jetzt frage ich mich nur: Die hier einfach rüber kopieren? Und ihr fragt: Wieso schreibt er nicht einfach hier weiter? Gute Fragen. Heute ist Freitag der 13., schieben wir es einfach darauf.
Drüben habe ich übrigens schon was zum Mustang Shelby GT 1000 geschrieben. Und zum BMW X1 Facelift. Und zum BMW 3er, den ich ein paar Kilometer Probe fahren durfte, habe ich auch bereits etwas geschrieben – das zeige ich die Tage mal ;-)
Smart bringt vom Fortwo als neue Sonderedition den optisch auffälligen “Sharpred”.
… und irgendwie erinnert mich Kind der 80er das Design des Kleinen an etwas.
An was nur?
Klar. Den legendären GMC Truck des A-Team!
Der “Sharpred” ist auf 1800 Einheiten limitiert und kommt als Coupé ab 14 490 Euro und als Cabrio ab 17 580 Euro zu den Händlern. Zur Wahl stehen jeweils der mhd-Benzinmotor mit 52 kW / 71 PS und der 62 kW / 84 starke Benziner. Bestellt werden kann das außergewöhnliche Modell ab sofort, die ersten Fahrzeuge der limitierten Serie rollen im Mai 2012 zu den Händlern.
Das Sondermodell basiert auf der Ausstattungslinie Passion und kommt mit entsprechender Ausstattung plus einige Besonderheiten, wie eben die aussergewöhnlichen Lackierung. Dazu gibt es Breitreifen im Format 175/55 R 15 (vorn) und 195/50 R 15 (hinten) und Drei-Doppelspeichen-Leichtmetallräder im Format 15. Im Innenraum wartet der “Sharpred” mit roten Doppelziernähte an den Sitzen und der Instrumententafel auf. Die Sitze sind in schwarzem Leder, Instrumententafel und Kniepad in schwarzer Lederoptik ausgeführt. Serienmäßig an Bord sind das Audiosystem Basic sowie exklusive Fußmatten.
Ok, die Überschrift ist hart. Aber gerecht.
Denn, ob wir ein Auto cool finden oder nicht, ist auch abhängig – machen wir uns nichts vor! – von der Inszenierung, die ein Autobauer um das Modell herum baut.
Im Inszenieren sind Autobauer groß. Die Messlatte für die Inszenierung eines Autos in einem Werbespot hat Volkswagen vor einem Jahr sehr hoch geschraubt. Sein “The Force”-Video, das beim Super Bowl in den USA Premiere feierte, war weltweit ein Hit: Über 48 Millionen Abrufe allein auf der offiziellen Version des Spots auf YouTube.
Nun steht der Super Bowl wieder vor der Tür. Und natürlich würde man bei VW gern an den Werbeerfolg des Vorjahres anknüpfen. Schließlich gehören Werbeplätze beim Super Bowl zum Teuersten und Exklusivsten, dass man sich auf diesem Planeten für seine Werbedollars kaufen kann.
Also, wieder etwas mit Star Wars. Dachte man sich bei VW. Hat ja letztes Jahr schon geklappt.
Nur: Irgendwie scheint man bei der Agentur auf nichts Gutes gekommen zu sein.
Obwohl die Spannung mit einem Teaser wunderbar aufgebaut wurde: ‘The Bark Side’ verzeichnete binnen 10 Tagen 10 Millionen Abrufe. Respektabel!
Das Rätseln im Netz ging los. Was präsentiert uns VW in diesem Jahr?
Den VW Bulli-Nachfolger vielleicht endlich? Würde schließlich zum Slogan passen. Und den Hunden. Und den USA. Und, …!
Jetzt hat VW den Spot für den Super Bowl veröffentlicht. Einige Tage vor dem Großen Spiel. Einige Tage, damit der Frust über die Bemühtheit des Spots mit seiner aufgedrückten, aufgezwungenen, auf-vergewaltigten Star Wars-Attitüde vor der TV-Premiere verfliegen kann. Einige Tage, damit der Frust abklingen kann. Einige Tage, damit man die Frage nach dem Warum stellen und mögliche Antworten finden kann. Geben wird sie VW nicht.
Ey, Volkswagen! Das ist euer Ernst?
Ich bin kein Star Wars-Fan, aber ich bin enttäuscht. Wirklich. Denn der Spot wird seiner Ankündigung und seinem Vader – Entschuldigung, Vater! – in keiner Weise gerecht. Die Hunde-Show ist toll (auch wenn ich mich frage: Wieso fährt der Beetle da nur einmal im Jahr lang? Und wieso ist der erste Beetle nicht ein Ur-Beetle?). Hunde gehen ja immer. Golden Retriever haben im US-Fernsehen eine mindestens ebenso lange Tradition wie sie Star Wars als Gelddruckmaschine für George Lucas hat.
Da wären wir wieder beim Thema. Wie viel wird es sich VW wohl kosten lassen haben? Oder musste man in diesem Jahr noch die Rest-Rechte vom letzten Jahr nutzen und hat auf Gedeih und Verderb eine Möglichkeit gesucht? Eine, bei der man die Star Wars-Fans von Little Vader beim Super Bowl glücklich machen kann, den Spot dann aber auch ohne entsprechende Rechte in der abgespeckten “Nur-Hunde-Version” ins Fernsehen stecken kann. Das zumindest wäre die versöhnlichste Erklärung für das, was VW da abgeliefert hat.
Schade. Irgendwie.
Matthew Broderick spielt Ferris, spielt Matthew Broderick.
Da kann ja im Grunde nichts mehr schief gehen, oder Honda?
Jedes Jahr überbieten sich Unternehmen in Kreativität und Finanzaufkommen, wenn es darum geht, einen Werbespot im heissesten TV-Umfeld des Jahres zu platzieren: Dem Superbowl. Nachdem VW im letzten Jahr mit der Schrumpfausgabe von Darth Vader sehr, sehr, sehr, sehr – hatte ich schon ‘sehr’ gesagt? – viel Erfolg hatte, versucht es Honda diesmal ebenfalls mit einer Hommage an einen Film. An einen Film, der jedem Anfang-bis-End-Dreißiger massiv im Kopf geblieben sein dürfte: “Ferris macht blau”.
Nun muss man wegen dieser Hommage und Broderick den Spot nicht gut finden.
Obwohl. Quatsch! Natürlich muss man. Wo kommen wir sonst hin?
Ansehen. Gut finden. Aus.
Der heimliche – oder doch ganz offizielle? – Star der jetzt abgeschlossenen TRANSFORMERS-Trilogie von Michael Bay ist bzw. war eindeutig Bumblebee. Den gelben Chevrolet Camaro schlossen die Fans gleich ins Herz. Zum Abschluss der Trilogie ziehen die US-Amerikaner nun endlich, endlich auch die nur logische Konsequenz aus dem Film-Erfolg und gönnen ihrem größeren Pony-Car eine “Transformers Special Edition”.
Das Paket für den 2012er Camaro schließt neben der bereits mit Kultfaktor belegten gelb/schwarz-Lackierung auch das optische RS-Paket mit ein. Hinzu kommen schwarz lackierte 20-Zoller und: Ein Autobot-Signet an den Flanken! Wie cool ist das bitte?
Das Paket kostet rund 3.000 US-$ Aufpreis und wird nicht nur in den USA sondern auch bei den europäischen Chevy-Händlern angeboten. In Deutschland wird es den Camaro ab Herbst geben – da hofft man, dass das Paket bis dahin Bestand hat.
Das Buch für den Mann von Welt? Eindeutig das, was Oliver Benjamin und Dwayne Eutsey geschrieben haben. Was braucht Mann mehr, als den Abide Guide: Living Like Lebowski? Eben, nichts ..!
Den ultimativen Guide to Dudeism.
Vielleicht noch “The Dude De Ching“, das offizielle Buch der Kirche des Dudeism und “I’m a Lebowski, You’re a Lebowski: Life, The Big Lebowski, and What Have You“, dann ist aber wirklich gut. Mehr braucht man wohl kaum, um mit Bademantel und White Russian entspannt durch den Tag zu kommen? Mister Leonard “Spock” Nimoy macht es im neusten Bruno Mars-Video schon einmal gepflegt vor.