Smart bringt vom Fortwo als neue Sonderedition den optisch auffälligen “Sharpred”.
… und irgendwie erinnert mich Kind der 80er das Design des Kleinen an etwas.
An was nur?
Klar. Den legendären GMC Truck des A-Team!
Der “Sharpred” ist auf 1800 Einheiten limitiert und kommt als Coupé ab 14 490 Euro und als Cabrio ab 17 580 Euro zu den Händlern. Zur Wahl stehen jeweils der mhd-Benzinmotor mit 52 kW / 71 PS und der 62 kW / 84 starke Benziner. Bestellt werden kann das außergewöhnliche Modell ab sofort, die ersten Fahrzeuge der limitierten Serie rollen im Mai 2012 zu den Händlern.
Das Sondermodell basiert auf der Ausstattungslinie Passion und kommt mit entsprechender Ausstattung plus einige Besonderheiten, wie eben die aussergewöhnlichen Lackierung. Dazu gibt es Breitreifen im Format 175/55 R 15 (vorn) und 195/50 R 15 (hinten) und Drei-Doppelspeichen-Leichtmetallräder im Format 15. Im Innenraum wartet der “Sharpred” mit roten Doppelziernähte an den Sitzen und der Instrumententafel auf. Die Sitze sind in schwarzem Leder, Instrumententafel und Kniepad in schwarzer Lederoptik ausgeführt. Serienmäßig an Bord sind das Audiosystem Basic sowie exklusive Fußmatten.
BMW setzt mit den kommenden BMW i-Modellen so stark wie kein anderer Hersteller auf E-Autos. Denn statt einfach einen Elektromotor in Serien-Karosserien zu hängen, gehen die Münchner einen exklusiven Weg und entwickelten das Auto komplett neu. Der kleine Viertürer BMW i3 und der Sportwagen i8 sind bereits auf dem Weg und stehen ab 2013 bei den Händlern, über einen Smart-Wettbewerber i1 und einen Van i5 munkelte die Autobild zuletzt.
Die ersten Schritte in Richtung Elektromobilität nahm BMW vor einigen Jahren mit dem MINI E, einer Testflotte von MINIs, die elektrisch fuhren. Seit Dezember nun kommt der BMW ActiveE daher und löst die MINI-Testflotte ab. Im ActiveE sind größtenteils bereits die Teile verbaut, die auch in der BMW i-Reihe zum Einsatz kommen werden.
Um die Kunden und vor allem Fans, in deren Köpfen BMW vor allem noch immer mit Sechszylinder-Sauger-Motoren verbunden werden, auf den Umbruch vorzubereiten fängt BMW nach und nach an, für den neuen Weg zu trommeln. Bisher stand für die ‘Vision der automobilen Zukunft’ dabei immer der sportliche BMW i8, bzw. seine Concept Version ‘BMW Vision EfficientDynamics’ im Vordergrund. Jetzt allerdings setzt BMW den ActiveE ganz nach vorn – gönnt dem Kleinen, den man eigentlich nur unter strenger Auswahl und in Deutschland auch nur begrenzt auf 100 Exemplare bekommt, einen eigenen Werbspot.
Das Commercial zeigt den ActiveE nicht unbedingt in der Umgebung, in der man ihn erwartet. Nicht die Stadt, sondern das sehr flache Land stehen im Vordergrund. Und durchaus mit einem Augenzwinkern, die oftmals gepriesene “O% Emissionen”-Claims der Elektroauto-Anbieter.
Kommentatoren bei der W&V sehen übrigens einen ‘Ideenklau’ bei diesem VW Spot; nun gut … *wunder
Pathos. Pathos. Pathos. Aber verdammt gut gemachter Pathos, mit dem Chrysler da für Autos wirbt. Was im letzten Jahr zum Super Bowl schon mit Eminem superb geklappt hat, funktioniert diesmal noch besser mit Dirty Harry …!
Vor 40 Jahren war der Subaru-Pkw Leone Station Wagon AWD das erste Großserienfahrzeug mit einem zuschaltbaren Allradantrieb. Das ursprünglich für einen japanischen Energieversorger entwickelte Fahrzeug wurde der weltweit bestverkaufte Allrad-Pkw und zur Keimzelle der Subaru-Allradtechnologie. Seit 1987 verfügen alle Subaru-Allradfahrzeuge über einen permanenten 4×4-Antrieb.
Den Geburtstag gönnt sich Subaru ab der Automobil Show in Genf ein neues Allrad-Logo. Der Centaurus – halb Mensch, halb Pferd – soll für die Symbiose von Mensch und Antrieb stehen.
Die aktuellen Neuheiten aus der Motorradwelt haben immer im Frühjahr Premiere – kurz vor dem Start der Saison. Der ist traditionell im März, und auch, wenn das Wetter im Moment nicht ganz nach “Motorradkultur” ausschaut, so lädt am Wochenende (03. bis 05. Februar 2012) die MOTORRAD MESSE LEIPZIG ein. Bei zu erwartenden minus neun Grad lockt die Messe alle Zweiradsüchtigen in Deutschlands älteste Messestadt. Auf der Messe werden u.a. Ducati, Suzuki und Triumph mit Neuheiten vertreten sein.
BMW präsentiert auf der Messe seine beiden neuen Roller. Mit den kleinen Maschinen wollen die Bayern ihre Vormachtstellung im Zweiradbereich ausbauen. Dabei steht BMW nicht so schlecht da – in Deutschland verfügt man bereits jetzt über einen Marktanteil von mehr als 40% bei den Motorrädern.
Jetzt also auch das Segment darunter. Nach dem Desaster mit dem C1 hatte man sich den Appetit auf kleinere Motorräder erst einmal gehörig verdorben. Wenige Jahre danach wagt man einen Neuanfang.
Mit den Maxi-Scootern BMW C 600 Sport und BMW C 650 GT will man zeigen, dass man sehr wohl auch eine Nummer unter dem Bestseller BMW R 1200 GS erfolgreich werden kann, und was von motorisierten Zweirädern versteht – egal welche Klasse sie angehören.
Die R 1200 GS übrigens war mit mehr als 6000 verkauften Exemplaren im Jahr 2011 das meist verkaufte Motorrad in Deutschland. Dahinter, auf Platz 2, die R 1200 R – ebenfalls von BMW, und mit gerade einmal noch 1900 verkauften Exemplaren.
Ok, die Überschrift ist hart. Aber gerecht.
Denn, ob wir ein Auto cool finden oder nicht, ist auch abhängig – machen wir uns nichts vor! – von der Inszenierung, die ein Autobauer um das Modell herum baut.
Im Inszenieren sind Autobauer groß. Die Messlatte für die Inszenierung eines Autos in einem Werbespot hat Volkswagen vor einem Jahr sehr hoch geschraubt. Sein “The Force”-Video, das beim Super Bowl in den USA Premiere feierte, war weltweit ein Hit: Über 48 Millionen Abrufe allein auf der offiziellen Version des Spots auf YouTube.
Nun steht der Super Bowl wieder vor der Tür. Und natürlich würde man bei VW gern an den Werbeerfolg des Vorjahres anknüpfen. Schließlich gehören Werbeplätze beim Super Bowl zum Teuersten und Exklusivsten, dass man sich auf diesem Planeten für seine Werbedollars kaufen kann.
Also, wieder etwas mit Star Wars. Dachte man sich bei VW. Hat ja letztes Jahr schon geklappt.
Nur: Irgendwie scheint man bei der Agentur auf nichts Gutes gekommen zu sein.
Obwohl die Spannung mit einem Teaser wunderbar aufgebaut wurde: ‘The Bark Side’ verzeichnete binnen 10 Tagen 10 Millionen Abrufe. Respektabel!
Das Rätseln im Netz ging los. Was präsentiert uns VW in diesem Jahr?
Den VW Bulli-Nachfolger vielleicht endlich? Würde schließlich zum Slogan passen. Und den Hunden. Und den USA. Und, …!
Jetzt hat VW den Spot für den Super Bowl veröffentlicht. Einige Tage vor dem Großen Spiel. Einige Tage, damit der Frust über die Bemühtheit des Spots mit seiner aufgedrückten, aufgezwungenen, auf-vergewaltigten Star Wars-Attitüde vor der TV-Premiere verfliegen kann. Einige Tage, damit der Frust abklingen kann. Einige Tage, damit man die Frage nach dem Warum stellen und mögliche Antworten finden kann. Geben wird sie VW nicht.
Ey, Volkswagen! Das ist euer Ernst?
Ich bin kein Star Wars-Fan, aber ich bin enttäuscht. Wirklich. Denn der Spot wird seiner Ankündigung und seinem Vader – Entschuldigung, Vater! – in keiner Weise gerecht. Die Hunde-Show ist toll (auch wenn ich mich frage: Wieso fährt der Beetle da nur einmal im Jahr lang? Und wieso ist der erste Beetle nicht ein Ur-Beetle?). Hunde gehen ja immer. Golden Retriever haben im US-Fernsehen eine mindestens ebenso lange Tradition wie sie Star Wars als Gelddruckmaschine für George Lucas hat.
Da wären wir wieder beim Thema. Wie viel wird es sich VW wohl kosten lassen haben? Oder musste man in diesem Jahr noch die Rest-Rechte vom letzten Jahr nutzen und hat auf Gedeih und Verderb eine Möglichkeit gesucht? Eine, bei der man die Star Wars-Fans von Little Vader beim Super Bowl glücklich machen kann, den Spot dann aber auch ohne entsprechende Rechte in der abgespeckten “Nur-Hunde-Version” ins Fernsehen stecken kann. Das zumindest wäre die versöhnlichste Erklärung für das, was VW da abgeliefert hat.
Schade. Irgendwie.
Außergewöhnlich. Fabelhaft. Spekta-cool-är! Mir fallen keine weiteren fabulösen Losungen ein. Denn Deutschlands Autoblogger haben gewählt. Nach der erfolgreichen Demokratisierung der Autobloggerszene durfte jetzt erstmals an die virtuellen Urnen geschritten werden.
Deutschlands Auto-Blogger haben gewählt und zum ersten mal den “Blogger Auto Award” verliehen.
Was haben sie gewählt? Die besten, schönsten, tollsten, coolsten, schicksten, … Autos des Jahres. Des neuen Jahres. Also eigentlich die Autos des Jahres 2011, die wir 2012 alle haben wollen und die toll sind. Oder so.
Und wenn Blogger wählen, dann kommen Autos auf die vorderen Plätze, die eben wirklich was her machen.
Seltsamerweise erweisen sich die Ergebnisse aber weniger exzentrisch, als das, für was so mancher Industrie- oder Pressevertreter die Blogger hält (man glaube mir einfach, ich spreche aus Erfahrung). Gut. Der deutschen liebstes Auto, der VW Golf, landet jetzt im Ergebnis nicht unbedingt weit vorn. Aber so generell … generell hätte die Wahl jetzt auch von den Lesern der “Auto Motor und Sport” kommen können.
Die haben nämlich vor einigen Tagen gewählt. Und nun also auch die Blogger.
Kategorie
Blogger Auto Award
Auto Motor und Sport
Minicars
1. VW Up 2. Fiat 500 3. MINI
1. VW Up 2. MINI 3. Fiat 500
Kleinwagen
1. Audi A1 2. Alfa Romeo Mito 3. Volkswagen Polo 3. Kia Rio
1. Audi A1 2. VW Polo 3. Alfa Romeo Mito
Kompaktwagen
1. Opel Ampera 1. BMW 1er 3. Mercedes A/B Klasse 4. Alfa Romeo Giulietta
1. BMW 1er 2. VW Golf/Plus/Jetta 3. Audi A3
Mittelklasse
1. Audi A4/A5/Allroad 2. Mercedes C-Klasse 3. BMW 3er
1. Audi A4/Allroad/A5 2. Mercedes C-Klasse 3. BMW 3er
Obere Mittelklasse
1. BMW 5er 1. Audi A6/A7/Allroad 3. Mercedes E-Klasse/CLS 4. Jaguar XF
1. BMW 5er 2. Audi A6/A7/Allroad 3. Mercedes E-Klasse/CLS
Luxusklasse
1. Aston Martin Rapide 2. Maserati Quattroporte 2. Audi A8 3. Porsche Panamera
1. Porsche Panamera 2. Audi A8 3. Mercedes S-Klasse/CL
Sportwagen
1. Porsche 911 Carrera 2. Mercedes SLS 3. Audi R8 3. Aston Martin DB9/DBS
1. Porsche 911 Carrera 2. Mercedes SLS AMG 3. Audi R8
Cabrios
1. Mercedes Benz SLS Roadster 2. Audi R8 Spyder 3. Porsche 911 Cabrio
1. Mercedes SLS AMG Roadster 2. Audi R8 Spyder 3. BMW 6er Cabrio
Geländewagen
1. Range Rover Evoque 2. Mercedes G-Klasse 3. Porsche Cayenne
Was auffällt: Der tolle Platz des Kia Rio – der schafft es (zu Recht) direkt auf Platz 3 seiner Kategorie, direkt neben dem bewährten Polo.
Bleibt natürlich die Frage, nach welchen Kriterien abgestimmt wurde. Einfache Antwort: Keinen. Denn wie auch bei der Leserwahl der AMS gibt es hier nur die persönliche Vorliebe. Deshalb macht es den Award auch so spannend.
Natürlich ist das nun weniger repräsentativ als die Wahl der AMS, bei der jedes Jahr einige tausend Leser mitmachen. Aber es zeichnet ein Bild – dass die deutschen Hersteller am Ende ihren Job durchaus gut machen. Aber auch, dass Blogger durchaus differenzierter sehen, was ein Traumwagen ist, und was nicht. Dass der VW Golf bei den Kompakten im Blogger-Voting nicht über Platz 8 hinaus kommt, liegt aber am Ende doch vor allem an seinem (fehlenden) Sex-Appeal. Hier kann aber VW beim neuen Modell ja noch etwas zulegen … Was man allerdings durchaus merkt: Der Blogger mag den Audi etwas mehr als den BMW, oder täuscht das?! ;)
Ich bin gespannt auf das nächste Jahr ..! Danke für den Spaß.
Besonderer Dank geht an Jan Gleitsmann von Auto .. geil!, der die Idee zum Award hatte, die Geduld zur Auswertung aufbrachte und uns Blogger zum mitmachen motivierte. Kudos!
Mit einer ungewöhnlichen Aktion hat BMW sich zum Ende des letzten Jahres getraut, die Vorteile des neuen BMW 1er in Szene zu setzen. Man lud Menschen ein, sich an einer anderen Art des Gewinnspiels zu beteiligen: Insgesamt sollten acht Aufgaben bewältigt werden, welche die Vielseitigkeit des neuen BMW 1er aufzeigen sollten – Platzangebot, Kofferraum-Volumen, Agilität und Sportlichkeit sowie Komfort und technischen Fortschritt.
Die Gewinner wurden per Text, Bild und Video auch ihren “Missionen” begleitet, und so kann man nachlesen, wie sie die gestellten Aufgaben meisterten. Sie mussten mit weniger als fünf Litern und widrigen Umständen Rügen umrunden, Driftmannöver erlernen, Ruhe auf einer Rennstrecke bewahren oder Weihnachtsbäume im neuen 1er unterbringen. Acht Missionen kann man so auch im Nachhinein ausführlich mit begleiten, acht unterschiedliche Menschen kennen lernen und spannende Missionen erleben. Damit ist es jedoch nicht vorbei.
Denn in den nächsten 24 Stunden entscheidet sich, wer von den Acht einen nagelneuen BMW 1er gewinnen kann.
Welche Mission überzeugt “das Internetvolk” da draussen am meisten? Welcher der acht Teilnehmer hat seine MISSION am besten bewältigt? Welchem der acht Teilnehmer gönnt das Internetvolk einen neuen BMW 1er – den Hauptgewinn für die MISSION-Absolvierer?
Wer jetzt noch die Chance nutzt, kann mit etwas Glück danach auf Reise gehen: Gemeinsam mit einer Begleitperson geht es nach Kalifornien – ins Herz der Filmwelt. Dort darf man fünf Tage lang in einem 4 Sterne Hotel zu Gast sein und “nebenbei” Hollywood hautnah erleben, inkl. VIP-Führung durch die Paramount Studios.
Also: Welches ist die Lieblings-BMW 1er MISSION der werten Leser?
Gefällt, der Ford EcoSport. Enthüllt wurde der Steilwand-SUV in Indien, und da soll es auch verkauft werden. Als Mitglied der “One World”-Strategie, bei der ein und das gleiche Auto auf der ganzen Welt tatsächlich ein und das gleiche Auto sein soll, ist aber irgendwie schon zu hoffen, dass der kleine SUV auch den Weg nach Europa schafft. Süß ist er, gefällt mir mit seinen Ecken und Kanten.
Nur: “Für Beschleunigung sorgt ein neu entwickelter 1-Liter-Dreizylinder mit Direkteinspritzung und Turboaufladung, der eine Leistung von 120 PS entwickelt.”
Ja, wir werden uns an Downsizing gewöhnen müssen – aber ein SUV mit einem 1l-Aggregat ist schon eher lustig, oder? Aber erst einmal her damit, erst dann können wir wirklich reden – bisher hatte ich noch keinen tapferen Dreizylinder unterm Fuß, aber allein auf dem Papier hat das für mich DDR-Kind immer ein wenig Ostalgie-Feeling.
Um die Geschichte von Peugeots 2er-Reihe zu verfolgen, muss man weit zurück gehen in der Geschichte. Denn sie fängt bereits 1929 an. Damals stellte die französische Marke mit dem Modell 201 das vor, was insbesondere mit dem 205 eine absolute Erfolgsgeschichte wurde.
Nun hat Peugeot den neuen 208 vorgestellt, der die Nachfolge des nur sechs Jahre alten 207 übernehmen wird. Und während man noch über die Pressemitteilung bummelt, liest, dass der neue 208 von den Aussenmaßen her schrumpft, während innen ebenso viel Platz – nein, mehr, mehr, mehr Platz! – sein soll, als im Vorgänger, denkt man über die neue Designsprache von Peugeot nach. Der neue Zwerg trägt ziemlich selbstbewusst die Linie von Designchef Gilles Vidal. Schick, doch.
Vorgestellt wird der 208 in Genf, auf dem Autosalon 2012. Man darf gespannt sein, wie die Klientel ihn annimmt. Uns (Männern) gefällt er – sowohl als Drei-, als auch als Fünf-Türer. Jetzt müssen nur die Motoren stimmen, dann könnte man den Zwerg der Frau auch mal für eine eigene Stadttour ‘entleihen’ ;)